Unternehmens-Profil
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Das Ingenieurbüro Dr.
Markert (Energie- und Umwelttechnik) wurde am 01.09.1992
an der damaligen Technischen Hochschule für Energiewirtschaft
Zittau durch Dr. Markert parallel zu seiner Lehrtätigkeit
im Fach "Energetische Prozessanalyse" gegründet.
Im Jahr 1995 wurde das Büro nach Kaltennordheim/Rhön
verlagert, um in der "Mitte" Deutschlands präsent
zu sein.
Das Ingenieurbüro war lange Jahre auf dem Gebieten
der Energieberatung und der Bearbeitung von großen
Energiekonzepten (Mitarbeit am Energiekonzept für Neue
Bundesländer und Energiekonzept für Gesamtdeutschland,
Energiekonzepte für die Landkreise Wartburgkreis, Rhön-Grabfeld
und Bad Kissingen, Energiekonzept für Kaltensundheim)
tätig. Darin eingeschlossen waren Beratung und Planung
von Anlagen zur regenerativen Energienutzung (Windparks,
große Holzkesselanlagen, Wärmepumpen), Nahwärmesystemen
sowie zur Wandheizung in denkmalgeschützten Gebäuden.
Bereits im Jahr 1994 begann das Ingenieurbüro mit der
Konzipierung und Planung von größeren landwirtschaftlichen
Biogasanlagen und gehört damit zu den Pionieren bei
der Entwicklung dieser Technologie in Deutschland. Diese
Tätigkeit wurde bis zum Jahr 2000 zum Hauptgeschäftsfeld
des Büros ausgebaut; das Büro profilierte sich
seitdem als spezialisiertes Unternehmen zur Konzipierung,
Planung, Bau und Betreuung und Ertüchtigung von Biogasanlagen.
Zum Team des Ingenieurbüros Dr. Markert gehören
mittlerweile eine ganze Reihe erfahrener Ingenieure auf
den Gebieten Energiewirtschaft, Heizung/Lüftung, Elektrotechnik,
Bauleit- und Genehmigungsplanung, Umwelt- und Verfahrenstechnik,
Bau und Statik, Prozessanalyse und Prozesssteuerung, Sicherheitstechnik
sowie Praktikanten. Damit kann das sehr komplexe Arbeitsfeld
bei Biogasanlagen komplett abgedeckt werden. Der Biogasanlagenbau
erfolgt in ganz Deutschland; mittlerweile haben sich die
Aktivitäten auch auf das europäische Ausland ausgedehnt.
Das Ingenieurbüro Dr. Markert ist langjähriges
Mitglied im Fachverband Biogas e.V.; Dr. Markert arbeitet
im Arbeitskreis "Genehmigung" des Fachverbandes
mit und ist stellv. Sprecher der Regionalgruppe Thüringen.